Schnee in Griechenland!!!

Hat sicherlich auch mit der globalen Erwärmung zu tun!
Habe vor kurzem gelesen, dass in Griechenland zur Zeit
teilweise Schneechaos herrscht. Wobei bei uns kein Schnee
liegt in Nürnberg, zumindest. Aber in letzter Zeit war
es hier Nachts wieder kälter, so um die -4°C.
Vielleicht kommt der Winter noch… wer weiß!

Liebe Grüße,

Katie.

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Schnee in Griechenland!!!

Post Chef Zumwinkel: Verdacht auf Steuerhinterziehung?

 KÖLN (dpa-AFX) – Die Polizei hat am Donnerstagmorgen nach
einem Bericht des ZDF das Privathaus und das Büro des
Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Post (Xetra: 555200Nachrichten) ,
Klaus Zumwinkel, durchsucht. Nach Informationen des Senders soll
gegen den Topmanager ein Haftbefehl wegen des Verdachts auf
Steuerhinterziehung vorliegen. Die Staatsanwaltschaft prüfe, ob
Zumwinkel einen zweistelligen Millionenbetrag am Fiskus vorbei
nach Liechtenstein geschleust habe. Die Polizei bestätigte die
Information zunächst nicht./pf/aba/DP/sk (Quelle: Internet)

Ja, ja… habe Heute eben im Radio die Meldung gehört, das
Post Chef Zumwinkel vermutlich Steuern hinterzogen hat und
zehn Millionen auf einem Schweizer Konto deponiert hat.

Noch vor kurzem hatte er die Zustände bei der PIN AG kritisiert,
und jetzt wird er selber von der Steuerfahndung gesucht. Toll, toll…

Das wirft natürlich ein sehr gutes Licht auf Ihn und die Deutsche Post.

Das bestätigt wieder einmal, das jeder auf die eine oder andere
Weise bestechlich ist.

Greetz,

Katie.

Post Chef Zumwinkel: Verdacht auf Steuerhinterziehung?

Mann in Uslar hungert sich zu Tode, wow…

Habe gerade bei spiegel.de folgenden Artikel gefunden:

Der Mann, der sein Sterben im Tagebuch dokumentierte

Von Julia Jüttner

Er verlor seinen Job, seine Familie und den Lebenswillen: Ein 58-Jähriger hat
sich auf einem Hochsitz nahe Uslar zu Tode gehungert. Sein qualvolles Sterben
dokumentierte er in einem Tagebuch. Die Bewohner der Kleinstadt zeigen Verständnis
für den Mann.

Northeim – Hans-Peter Z.’s Brille baumelt verloren zwischen kahlen Zweigen eines Strauches.
Daneben liegen die schmuddelige Schaumstoffmatratze, die in seinen letzten Lebensstunden
sein Zuhause war, und ein Paar dicke Fäustlinge, die er irgendwann ausgezogen hat, als er
schon gar kein Kälteempfinden mehr gehabt haben dürfte. „Das Zeug will ja keiner haben.
Wir werden das noch heute entsorgen“, sagt Sigrun Teske SPIEGEL ONLINE. Ihr Mann Rudi,
ein Jäger, hatte den Toten in dem Hochsitz entdeckt, als er mit einem Kollegen die marode
Treppe reparieren wollte.

Die Leiche des 58-Jährigen sei bereits mumifiziert und trocken gewesen. Er habe unter
einer alten Steppdecke gelegen, auf dem Rücken, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.
„Er trug eine Jacke, lange Unterhosen, gute Schuhe. Er war ordentlich angezogen“, erinnert
sich ein Augenzeuge. Neben ihm lag ein kleines dunkelblaues Tagebuch, in dem er mit
ordentlicher Schrift sein Sterben  dokumentiert hatte. „Er beschreibt, wie sein Körper von
Tag zu Tag zerfällt“, sagt Sigrun Teske. Wie ihm die Galle hochkommt, wie ekelhaft und
unangenehm sich das anfühlt. „Das ist zwar sehr traurig, aber der Schock legt sich beim
Lesen des Tagebuchs, weil man spürt, dass er diesen Weg freiwillig gewählt hat. Er wollte
nicht gefunden werden.“

Nach Informationen der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen“ (HNA) hatte der Mann
zuletzt in Hannover gelebt und arbeitete viele Jahre im Außendienst, weshalb er sich wohl gut
in der Uslarer Gegend auskannte. Nach gescheiterter Ehe habe er seine Arbeit und den
Kontakt zu seiner Tochter verloren. Ab Oktober vergangenen Jahres habe er kein
Arbeitslosengeld mehr bekommen, berichtet die HNA. Daraufhin habe er seinen Entschluss
gefasst, sich aufs Fahrrad gesetzt und 100 Kilometer von Hannover entfernt hier einen Platz
zum Sterben gesucht.

Er fand ihn in dem aufwendig gebauten, 15 Jahre alten Hochsitz am Rande eines Waldstücks
zwischen dem Stehberg und dem Dingberg oberhalb des Uslarer Ortsteils Schlarpe. Hier
konnte er unentdeckt die letzten Tage seines Lebens verbringen, „weil der Hochsitz morsche
Stellen hat, und die Jäger entschieden haben, ihn erst im Frühjahr auszubessern“, sagt Sigrun
Teske. Der Boden war ausgelegt mit einem hellen, wärmenden Teppichboden. Decken,
Kopfkissen und eine durchgelegene Matratze lagen parat. „Wir haben hier schon viele Nächte
verbracht“, sagt Hubert Hennecke SPIEGEL ONLINE. Der 51-Jährige geht regelmäßig auf
Wildschweinjagd. Oft war er in diesem Winter mit seinem Sohn in der Nähe des Hochsitzes,
immer wieder quengelte der Dreijährige, die marode Treppe hinaufklettern zu dürfen. „Hätten
wir geahnt, dass sich da oben einer versteckt, der keinen Ausweg mehr weiß?“

Der Hannoveraner hatte sich vor der Entdeckung Henneckes und dessen Sohn gefürchtet.
In seinem Tagebuch schreibt er, dass „ein freundlicher, besorgter Vater sein Kind jedoch
davon abhalten konnte“. Er habe „intelligent und wohl formuliert geschrieben“, berichten die
Ermittler und Zeugen, die einen Blick in das zwei Zentimeter dicke Büchlein werfen konnten.
„Zuerst dachten wir, der sei schwer krank gewesen und wollte einfach nur nicht ins Krankenhaus
oder ins Heim“, sagt Sigrun Teske. „Keiner glaubt ja, dass ein Mensch so verzweifelt und so
einsam ist, dass er sich diesen Weg zum Sterben wählt.“

In dem DinA5-Buch mit dunkelblauem Plastikeinband hat der Sterbende die letzten 24 Tage
seines Lebens aufgezeichnet. Tage ohne Essen, nur mit ein bisschen Wasser, das er in
einem selbst mitgebrachten dunkelblauen Plastikkanister aufsammelte. Die Eintragungen
enden am 13. Dezember vergangenen Jahres. „Das ist Teil seines Nachlasses“, sagte ein
Sprecher der Polizei in Northeim SPIEGEL ONLINE. In einer Art Letztem Willen habe der
Mann verlangt, dass das Heft nach seinem Tod seiner Tochter übergeben wird. „Was sie
damit macht, bleibt ihr überlassen.“

Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE sagte Joana Z. über ihren Vater: „Ich habe seit Jahren
keinen Kontakt zu dem Verstorbenen gehabt, und er war es, der den Kontakt zu mir abbrach.“
Was die Bestattung angeht, sagte sie: „Es wird jetzt alles seinen normalen Gang gehen.“

Gegenüber der Polizei soll die junge Frau gesagt haben, dass sie keinen Wert darauf lege,
den Leichnam ihres Vaters zu bestatten oder das Buch in Empfang zu nehmen. „Es ist ein
wichtiges Dokument“, sagen die, die es kurz in Händen hielten. „Aber es macht natürlich auch
ein schlechtes Gewissen. Der Tochter – aber auch unserer Gesellschaft.“

URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,534864,00.html

Das ist schon wahnsinn, wenn jemand so verzweifelt ist und sich nicht mit schnelleren
Methoden umbringt. Das muss man sich mal vorstellen. Das war sich nicht angenehm,
so zu sterben. Wie auch immer, die Probleme die er hatte hat er jetzt mit Sicherheit
nicht mehr. Zwar brutal ausgedrückt, aber irgendwo doch wahr. Ich weiß jetzt nicht,
zu welcher Jahreszeit er gestorben. Wenn es jetzt vor kurzem passiet ist, hat er
echt Glück, was heißt hier Glück dass er nicht erfroren ist in der Nacht. Andererseits
gibt es durch sein Tagebuch einige Erfahrungswerte (kling vielleicht hart), na ja 24
Tage ist schon lang. Solange würde Ich (bin eher dünn) wahrscheinlich u.U. nicht
durchhalten. Ausserdem, find Ich gehört schon viel Mut (oder Verzweiflung?) dazu,
nicht zwischendurch aus Hunger nach Hause zu gehen. Irgendwo natürlich traurig,
aber wie schon oben gesagt: die alten Probleme hat er jetzt sich nicht mehr.
Vielleicht andere, vielleicht auch nicht… ?

Liebe Grüße,

Katie.

Mann in Uslar hungert sich zu Tode, wow…

Einige Gedanken zu Schicksal und Zufall und dergleichen…

Ich habe mir jetzt natürlich einige Gedanken, na schon länger hin und wieder,
ob manche Ereignisse eher Zufall, oder irgendwo doch gewissermaßen
vorherbestimmt sind. Als rational denkender Mensch, sind manche Ereignisse
mit dem Zufall am logischsten zu erklären.

Doch bleibt manchmal eine kleine ungewissheit:
Zum Beispiel als meine Schwester vor dem 11-09-2001 auf dem WTC
war funktionierte auf der Besucherterasse (und nur da, komischerweise)
Ihr Fotoapparat nicht. Vom restlichen New York hat Sie Fotos. Jetzt
kann es nur dummer Zufall gewesen sein, Ich sage manchmal
scherzhaft im nachhinein ein „böses Omen“. Ein anderes Beispiel,
Ich weiß jetzt nicht ob Ich das irgendwie deuten kann: Ende 2005
war Ich auf der Geburtstagsfeier einer Freundin, wo mir jemand
ein Foto gemacht hat (auf einem Sofa). Im Hintergrund sieht man
das Buch stehen „Leben, bis wir Abschied nehmen“ (Elisabeth
Kübler-Roß). Jetzt kann es natürlich alles Zufall, Ich habe es auch
zuerst gar nicht weiter beachtet, nur eben ab und zu ist es mir
aufgefallen beim Betrachten meiner Fotos.

Was denkt Ihr zu manchen Ereignissen (mit Beispielen, wenn möglich!),
eher Zufall, oder Vorbestimmung?

Ich denke mir manchmal so, irgendwo ist es vielleicht rational erklärt
Zufall, aber nichts geschieht doch zufällig…
sorry, wenn es jetzt zu
verwirrend klang.

Schöne Grüße,

Katie.

Einige Gedanken zu Schicksal und Zufall und dergleichen…

I Am Legend, wärmstens zu empfehlen! :-)

So, Ich war Heute mal endlich im Kino auf I Am Legend. Dort geht es unter
Anderem um einen Virus der fast die komplette Menschheit ausgerottet hatte.
New York City menschenleer, nur ein sich durchkämpfender resistenter
Überlebender auf der verzweifelten Suche nach einem Gegenmittel.

Ist recht amüsant, und lohnt sich auf jeden Fall den Film am Samstag (oder
Sonntag) Abend anzusehen. Meine Schwester hatte Ihn auch gesehen und
mir den Tip gegeben 🙂

Sonst gehts mir so na ja, ein wenig tun die Muskeln nach dem ersten mal
Kiesertraining(r) weh, aber nicht so schlimm. Ist ja normal, hatte ja bisher
kein gezieltes Training. Tut mir sicher gut! Und in den ersten 48 Stunden
nach dem 30 minütigen Training sollte man die Muskeln entspannen lassen.
Daher werde Ich wahrscheinlich Samstags zusammen mit meinen Eltern
hingehen. Vielleicht auch mal unter der Woche, später.

Besondere Wirkung von dem Antidepressiva spüre Ich eigentlich nicht,
nehme Ich jetzt schon seit ca. drei Wochen. Ich bin mit der Dosierung
jetzt noch mal heruntergegangen, heißt Ich nehme jetzt statt der ganzen
Tablette Remergil(r) (15mg, das ist schon unterste Dosierung lt. Arzt), nur
noch die halbe Tablette vor dem Einschlafen, u.A. auch auf anraten meiner
Mutter, da ja Tabletten auch abhängig machen können. Das stimmt
natürlich.

Na ja, wir werden sehen… versuche mich mit Arbeit – was ja nur dem
Kunden zu Gute kommt – und dem Alltag wenig abzulenken.

Liebe Grüße,

Katie.

I Am Legend, wärmstens zu empfehlen! :-)

Krankenhaus schickt Rechnung!?

Habe eben einen Brief vom Krankenhaus erhalten, für meinen Aufenthalt.
Dort steht Ich soll für meine Zeit dort insgesamt 90,- Euro bezahlen.
Dies finde Ich schon eine Frechheit, insbesondere dahingehend, dass Ich
während der Aufnahme darüber nicht informiert wurde. Bei allen anderen
Ärzten bei denen Ich war, wurde Ich – sogar beim Zahnarzt – über alle
Arten von Zuzahlungen (die Ich zu leisten hätte) im Vorfeld informiert.
Ich kann mich zumindest nicht entsinnen, daruaf hingewisen worden zu
sein. Meine Mutter meint, dass es von mir als Bürger erwartet wird dies
zu wissen. Finde diese Aussage etwas verstören! Ich lebe ja auch nicht
total isoliert oder abgehoben, will heißen Ich bin regelmäßig im Internet
unterwegs und halte mich mit Zeitungen auf dem laufenden. Aber so eine
Neuigkeit ist mir nichtaufgefallen. Frage mich nur, wenn jemand schwer
krank ist, oder im Koma liegt, was ist dann mit den Kosten!? Wird
schwierig, oder obwohl eigentlich nicht. Das zahlt dann wahrscheinlich
der Steuerzahlen, also jeder zu einem kleinen Teil mit.

Ich weiß, dass Gesundheitssystem in Deutschland ist natürlich besser
als in manch anderen Ländern, aber ist trotzdem noch sehr SEHR
verbesserungswürdig!!!!

Grüße,

David.

Krankenhaus schickt Rechnung!?

Wieder zuhause! :-)

Hallo mal wieder,

war jetzt bis letzte Woche für zwei Wochen im Krankenhaus, um noch einige
Untersuchungen zu machen. Soweit Ich weiß: EKG, nochmal EEG, Blutuntersuchungen.
Danach konnten die Ärzte nichts wirkliches feststellen, und meinen Ich sei
physisch Gesund. Laut denen kann es sich nur um eine Depression handeln, also
psychisch bedingt. Nun gut, Ich bin ja offen für neue Ideen&Meinungen. Ich habe
auch gesagt wenn alles organische ausgeschlossen wäre, dann würde Ich auch
meinen das nur noch der psychische bleibt. Aber mich verunsichert es schon sehr
stark, da es eigentlich mit den Symptomen eher schlechter geworden ist.
Ich hatte auch die Ärzte bei Ihrer Besprechung darum gebeten, noch die
Untersuchung der RÜckenmarksflüssigkeit durchzuführen. Das würde mich beruhigen
und dann wären auch wirklich alle derzeit möglichen Untersuchungen durchgeführt
worden. Die Ärzte meinten nur, sie wollten diese letzte Untersuchung nicht
durchführen da auch ein Risiko von etwa 1% besteht, dadurch eine Infektion zu
bekommen.
Aber Ich meine, was sind schon diese lächerlichen 1% angesichts der
folgenden Punkte:

1. Sollte es tatsächlich eine schwere Krankheit (z.B. nvcjk) sein, hätten die
Ärzte prinzipiell grob fahrlässig gehandelt. Da z.B. oben genannte Krankheit
zumindest in Deutschland meldepflichtig(!) ist. Desweiteren
würden die Ärzte das Leben unbeteiligter Dritter in Gefahr bringen (durch
Unterlassen dieser Untersuchung), indem Sie die Symptome rein psychisch
begründen. Mit unbeteiligten Dritten meine Ich z.B. andere Verkehrsteilnehmer,
oder ähnliches. Na ja, was Ich damit sagen will: bei Verdacht auf
Deppression, sollten die Ärzte doch ersteinmal wirklich ALLE derzeit
möglichen Untersuchungen durchmachen, wenn nötig zweimal (oder mehrmals)
um eventuelle organisch bedingte Krankheiten auszuschließen. Das war hier
leider nicht der Fall, und zeugt meiner Meinung nach von großer Inkompetenz
seitens der Ärzte. Ich will hier keine Namen nennen, es sei nur soviel gesagt:
es war im Klinikum Nürnberg Nord. Das heisst natürlich nicht, dass automatisch
alle Ärzte so handeln.

2. Ich hatte die Ärzte auch – und damit kommen wir zu Punkt zwei -, zweimal
bei Ihrer Besprechung darauf angesprochen und diese gebeten, doch bitte auch
diese letzte Untersuchung zu machen. Die Ärzte haben wie schon gesagt, aus
meiner Sicht zumindes fahrlässig gehandelt, indem Sie diese Untersuchung
nicht machen wollten. Stattdessen versuchten Sie, mir zu versichern es wäre
nur psychisch bedingt (da alle bisherigen Untersuchungen in Ordnung seien!).
Weiterhin, wahrscheinlich da Ich die Ärzte zweimal auf meine Bedenken ansprach
meinten Sie noch – um auf der psychischen Ebene zu bleiben – Ich reagiere
„hypochondrisch“. Obwohl Ich weder aufgeregt, noch extrem beuntruhigt war
als Ich sie darauf ansprach. Aber die Ärzte schoben mich komplett auf die
psychische Ebene, und das obwohl Ich beim zweiten Mal auch mitteilte das
die Symptome subjektiv sich eher verschlechtert hätten und ein Medikament
bis jetzt auch keine Wirkung zeigte. Sie schoben das teilweise auf das
Medikament und meinten, es brauche eben seine Zeit bis es wirkt.
Und laut eigener Recherche, gab es auch einen Fall in Frankreich bei dem
die Ärzte eine 36jährige Frau erst als psychisch depressiv erklärten und
erst später – als die Frau nicht mehr ansprechbar war – Ich glaube auf
Bitten der Familie die Untersuchung durchführten. Es gab auch einen Fall,
indem ein MRT (Magnetresonanztomograph) keine Auffälligkeiten aufwies.
Ich empfinde das ganze auf jeden Fall als Inkompetenz von Seiten der
Ärzte!

Jetzt nach drei Wochen, in etwa spüre Ich leider immer noch keine
sonderliche Wirkung der Tabletten. Sollte sich meine Zustand bessern,
werde Ich versuchen darüber auf jeden Fall zu berichten. Ich wollte
meine Meinung diesbezüglich nur äußern, solange Ich es noch kann.
Ich habe wie gesagt alles mögliche meinerseits getan, Ich kann die
Ärzte ja nicht zwingen (vielleicht leider). Falls es doch zu
irgendeinem Unfall, in denen unbeteiligte Dritte beteiligt sein
sollten und sich im nach Hinein herausstellt, dass es doch physisch
war, habe Ich meinerseits nicht fahrlässig gehandelt. Ich habe ja
alles mögliche getan, um die Ursache zu finden. Aber da alle
Untersuchungsergebnisse in Ordnung zu sein scheinen, kann Ich ja
bedenkenlos meinem Alltag nachgehen und arbeiten gehen. Arbeit
ist ja auch eine Art „Therapie“ und es lenkt mich vielleicht noch
ein wenig ab. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung,
wie gewohnt weiterzuleben und weiter zuzustellen. Jeder Tag im
Krankenhaus ist vergeudetet Zeit. Und solange Ich kann, werde
Ich weiterarbeiten. Das kommt letztlich dem Kunden zu gute!

Bleibt bloß eins noch zu sagen. So, there is only one last
thing to say. Soulseek forever!

LG,

David.

Wieder zuhause! :-)